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<pre>Schließlich haben die Rheinländer nur vier ihrer bislang elf Heimspiele gewonnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Auch wenn sie in den letzten drei Partien immerhin fünf Treffer erzielten, gehören die Düsseldorfer mit ihren insgesamt 20 Treffern in 23 Saisonspielen zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga.  <p> Die beiden Vergleiche in der Vorsaison konnte allerdings der Jahn für sich entscheiden. Nach dem 4:2-Auswärtssieg in der Hinrunde siegte Regensburg auch in der Rückrunde mit 3:2.  <p>  Vor allem spielerisch befindet sich der Ex-Bundesligist in einem Formtief und muss sich im Verlauf der Rückrunde deutlich steigern, um im Aufstiegsrennen nicht ins Hintertreffen zu geraten. <p> Nicht nur Zuhause, sondern auch auf fremden Plätzen hat der SVS in den vergangenen Monaten für jede Menge Furore gesorgt. Schließlich haben die Sandhäuser saisonübergreifend drei ihrer vergangenen vier Auswärtsspiele gewonnen (ein Unentschieden). <p>  Es müsste schon fast ein mittelschweres Wunder geschehen, sollte der SC Paderborn einen Dreier in der Voith-Arena einfahren können. Dass die Müller-Trupe gerade nach der völlig verkorksten Hinrunde noch einmal das Ruder herumreißen kann, ist wenig glaubwürdig — und vor allem nicht in diesem Spiel.  </pre>


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<pre>Erfolgreichster Spieler ist nach wie vor Kapitän Christian Gentner mit seinen vier Treffern und einer Torvorlage. Auswärts blieb der Erstliga-Absteiger zuletzt zwei Mal sieglos (ein Unentschieden und eine Niederlage). In Karlsruhe soll nun unbedingt der dritte Auswärts-Dreier der Saison her.  <p> Während die Nürnberger in den vergangenen Wochen mit einer Erfolgsserie den Anschluss an die Aufstiegsränge geschafft hat, ist Erstliga-Absteiger Paderborn zuletzt auf den Abstiegs-Relegationsplatz abgerutscht.  <p>  Eines davon gelang beim jüngsten Remis gegen den FC Kaiserslautern, welches mit Blick auf den Spielverlauf jedoch einer „gefühlten Niederlage“ gleichkommt. Schließlich scheiterten die über weite Strecken des Spiels überlegenen Sechziger wie schon am Spieltag beim 2:2 in Nürnberg daran, eine Führung nach Hause zu bringen. <p> Nach zuvor vier Spielen ohne einen Torerfolg gelang der Mannschaft von Trainer Stefan Effenberg, der zuletzt auch selbst immer mehr unter Druck geraten ist, wieder einmal ein Treffer. Elf Mal blieben die Paderborner, die weiterhin eine der offensivschwächsten Mannschaften der Liga stellen, in dieser Spielzeit bereits ohne Tor. <p>  Duell zwischen dem FSV Frankfurt und dem FC Nürnberg. Während die Frankfurter als Tabellen-1im Abstiegskampf feststecken, haben die Nürnberger nach einer langen Erfolgsserie die Rückkehr in die Bundesliga im Visier.  </pre> 


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<pre> Durch den gleichzeitigen Sieg des Tabellenzweiten RB Leipzig gegen Karlsruhe ist der direkte Aufstieg für die Nürnberger allerdings außer Reichweite. Auswärts lief es für das Team von Trainer RenÃ© Weiler zuletzt nicht besonders gut.  <p> Gleich neun Mal blieben die „Roten Teufel“ bislang in dieser Saison ohne einen eigenen Treffer. Gegen Aue wollen die Lauterer unbedingt den nächsten „Dreier“ einfahren, um die Erfolgsserie in Richtung „Tabellenmittelfeld“ weiter fortzusetzen.  <p>  Am Samstag in Braunschweig zeigte die Mannschaft von Coach Lukas Kwasniok, dass sie auch ein 0:0 kann. In Braunschweig hatten die Gäste viel Ballbesitz, taten sich aber erneut gegen einen tief stehenden Gegner schwer. <p>  In der vergangenen Saison feierte der KSC zum Auftakt der Rückrunde einen knappen 1:0-Heimsieg gegen fürth durch ein Tor von Dimitrios Diamantakos. Das Hinspiel in fürth am ersten Spieltag hatte die gastgebende SpVgg ebenfalls mit 1:0 gewonnen, weil Mittelfeldspieler Marco Stiepermann in der Schlussphase das „goldene“ Tor erzielte. <p>  Das Team um Kapitän Julian Schuster präsentierte sich bislang in dieser Saison vor allem sehr torgefährlich. In jedem ihrer bislang vier Saisonpartien erzielten die Freiburger mindestens einen Treffer.  </pre>


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<pre> Dagegen werden Eintracht Braunschweig und das stimmungsvolle Publikum im Stadion an der Hamburger Straße jedoch mit Sicherheit etwas einzuwenden haben. Zwar dementiert Coach Torsten Lieberknecht das Saisonziel „Aufstieg“ derzeit bei jeder sich bietenden Gelegenheit, doch wird nicht zuletzt mit Blick auf den sommerlichen Umbruch deutlich, dass der BTSV im neuen Spieljahr nach Höherem strebt.  <p> Obwohl die Ostwürttemberger das Geschehen im zweiten Abschnitt deshalb uneingeschränkt kontrollierten, raffte sich der Gast in der Nachspielzeit dann doch noch zu einem brauchbaren Spielzug auf — und nahm dank eines Abstaubers von GuedÃ© den wertvollen Dreier in Empfang.   <p> Beide Mannschaften haben in den letzten Wochen einige Zähler liegen gelassen. Dennoch sind der SV Sandhausen und Eintracht Braunschweig weiterhin mittendrin im Kampf um die begehrten Aufstiegsplätze. <p>  Kein Wunder, dass sich beim Tabellen-17. langsam aber sicher Kritik an Trainer Torsten Fröhling breit macht. Dieser sollte das blutjunge Team nach dem Fast-Abstieg im Frühjahr kontinuierlich nach oben führen, steckt nun aber erneut tief im Abstiegssumpf. Dabei muss ihm allerdings zu Gute gehalten werden, dass die Wettfreunde in puncto Laufbereitschaft und Spielaufbau sehr wohl eine Weiterentwicklung erkennen.  <p> Das Hinspiel in Duisburg endete 2:Bis zur 90. Minute standen die Duisburger dank einer 2:1-Führung ganz dicht vor ihrem ersten Saisonsieg, dann sicherte Marco Stiepermann den fürthern mit seinem Ausgleichstreffer noch einen wichtigen Zähler.  </pre>


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<pre> Auf der anderen Seite war St. Pauli nur die 9.-beste Auswärtsmannschaft der vergangenen Zweitliga-Spielzeit.  <p> Heidenheim und Nürnberg spielen erst seit der vergangenen Spielzeit in der Bundesliga gegeneinander. In der letzten Saison konnten die Heidenheimer beide Duelle ohne Gegentor gewinnen (3:0 und 1:0).  <p>  Ein Umstand, der auch Paderborn-Coach Steffen Baumgart nicht gefällt. Er weiß, dass sein Team in der Defensivarbeit konzentrierter und konsequenter agieren muss. <p>  Die Duisburger werden trotz aller Euphorie große Schwierigkeiten bekommen. Zum einen fehlt die Zweitliga-Erfahrung und zum anderen ist es stark zu bezweifeln, dass enormer Kampfgeist und Einsatzwille genügen, um gegen Kaiserlautern bestehen zu können.  <p> Der MSV wird sich zwar mit aller Macht gegen RB stemmen, am Ende werden die Zebras jedoch aus unserer Sicht der Überlegenheit der Sachsen aber nicht viel entgegenzubringen haben. Die Duisburger müssen mit bangen Blicken auf jeweilige Misserfolge ihrer direkten Konkurrenten im Abstiegskampf hoffen.  </pre>


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